Our Team
We've Raised
€754
To leave MS Behind
We've Logged
852 KMS
For Our Challenge
31.05.2026: FINALE im Moor

30.05.2026 Halbfinale 2: Durch den Botanischen Garten zum Wissenschaftspark
29.05.2026: Halbfinale 1 In Kiel an den Sportstätten vorbei, Platzregen und Eis
Am Vortag zum MS Forum reiste ich bereits nach Kiel an. Nachdem ich das Hotel bezogen hatte, holte ich mir in der Stadt noch was zum Essen. Danach wollte ich nochmal spazieren gehen, eigentlich zum Botanischen Garten. Daher stieg ich in den Bus Richtung Uni. Dann zog es sich immer mehr zu, so dass ich doch sicherheitshalber schon bei der Haltestelle Sportstätten den Bus verließ. Prompt fing es 5 min später an zu regnen, aber nur leicht. Für den Weg zum Hotel musste ich an den Sportstätten vorbei durch den Wald. Irgendwie wollte ich ja noch ein Eis, das hatte ich mir ja den ganzen Tag verkniffen. Aber bei Regen... Als ich aus dem Wald raus kam, klarte es fast wieder auf. Das Eiscafe Pinguin, 30 min entfernt, sollte in 40 min schließen. Ob sich das lohnen würde? Na, kurz vor dem MS Forum noch ein paar Kilometer sammeln für die Challenge, war bestimmt nicht schlecht. Also startete ich nochmal die Komoot App und nahm die Beine in die Hand. Nach ca einem Kilometer ergoss sich ein starker Regenschauer über Kiel. Zum Glück stand ich neben einem Hausvorsprung, unter den ich mich 5 Minuten ducken konnte. Plötzlich hörte es auf und ich musste schneller laufen, die Zeit war jetzt echt knapp. Ob die Angabe von Google Maps stimmte? Ob die ihr Eis schon weggeräumt hätten? Um 17:55 erreichte ich mein Ziel. Der Softeisladen war tatsächlich noch geöffnet. Es gab dann ein kleine Schoko Vanille Softeis mit bunten Streuseln auf die Hand. (Wie in Dänemark war „klein“ aber echt ziemlich „groß“, das Eis kam hinterher aus der Waffel unten heraus) Damit machte ich auf den Rückweg durchs Wohnviertel. Nachdem ich das Eis verputzt hatte -klebrige Angelegenheit - rannte an mir ein Jogger vorbei. Dadurch angeregt, machte ich dreimal meine 50 Schritte rennen Sache. Davon bekam ich Kreislaufprobleme und musste langsamer laufen. Aber ich kam sicher im Hotel an. -- Alex25.05.2026 ... und nochmal durchs Moor

Während wir uns nach längerem mal wieder mit Zeit über unsere Leben auf den neusten Stand bringen, schlage ich wie von selbst den Weg ins Moor ein.
Wie gestern geht es an der Kaserne entlang, nur diesmal aus der anderen Richtung kommend. Hier ist um diese Tageszeit kaum jemand unterwegs. Tiere sind nicht so viele zu sehen, doch ein paar Hasen, ein Reh und ein Reiher lassen sich doch blicken.
Bevor ich die Runde beende, besorge ich mir am Markt noch ein Eis.
Dann ruft wieder das Wohnzimmer und das noch nicht fertig gelesene Buch. -- Corina
24.05.2026: Gemeinsam durchs Moor

Nachdem der ganze Quatsch geklärt war, traf ich online auf Corina. Auch sie war tagsüber fleißig gewesen.
Jetzt, wo es etwas kühler war, wollten wir eine Runde ins Moor gehen. Sie kam bei mir vorbei und wir nahmen unsere übliche Runde über den Klaus Groth Weg zur Kaserne und hinter der Fachhochschule wieder zurück. Das machte weitere 7.7 km für die Challenge. -- Alex
23.05.2026: viel Arbeit bei uns, durch die Kreistannen

Mein Laptop hat den Geist aufgegeben und wird gleich intensiv behandelt werden. Vielleicht kann man da noch was retten und reparieren- das überlasse ich abber meinem Mann, der technischer Informatiker ist. Für die Bewegung ging ich gestern in Lübeck eine schöne Runde, vielleicht auch später nochmal hier im Moor. -- Alex
Die Woche war anstrengender als die letzte und ließ keinen Platz für Wandertouren. Die Personaldecke bei der Arbeit war ziemlich dünn, außerdem hatten Bewohner Urlaub. Also freut sich das Überstundenkonto.
Umso mehr freue ich mich, dass ich das lange Pfingstwochenende frei habe. Eine Tour zu planen und meine Ausrüstung flott zu kriegen habe ich weder Zeit noch Kraft, also geht es heute morgen erstmal zum Markt und in die Bücherei. Mit Erdbeeren satt und zwei Büchern geht es erstmal wieder nach Hause, dann schon morgens ist es mir fast zu hell und warm.
Am Nachmittag ist dann das erste Buch durch und ein guter Teil der Erdbeeren leer, sodass es mich nach draußen zieht.
Weil das Wetter warm und drückend ist, möchte ich in den Wald, denn dort ist es erfahrungsgemäß gut auszuhalten.
Ich freue mich, als ich den Wald erreiche, denn Menschen finde ich gerade mal wieder anstrengend. Bäume sind aber gut und das singen der Vögel sowie der Wind in den Kronen haben eine beruhigende Wirkung. Ich bemühe mich eine möglichst große Waldrunde zu laufen, gehe meine favorisierten Waldhimbeerplätze ab und freue mich, dass diese bald blühen.
Ich begegne zwei Rehen, die keine Angst vor mir haben und friedlich weiter grasen.
Leider ist bald auch der Wald wieder zu Ende und es geht wieder in die Zivilisation.
Ich beschließe meine Runde mit einem Eis am Marktplatz und gehe nach Hause. -- Corina
21.05.2026: Ausflüge

16.5.2026: Autos in Lübeck und Priwall

15.05.2026: Laminat, Autos, Eutin

14.05.2026: Plön und Meldorf-Heide

Etwas gerädert wachte ich gegen kurz vor 7 auf. Als erstes bändigte ich meinen Schweinehund und ging joggen. Bereits nach 500 m hatte ich arge Wadenkrämpfe. Also wurde es eine sehr kurze Runde und ich humpelte zurück.
Um 10 fuhren mein Mann und ich los Richtung Plön, wo wir drei Übernachtungen gebucht hatten als verlängertes Wochenende. Wir entschieden uns gemeinsam für eine landschaftlich ansprechende Strecke nach Plön. Somit ging es erstmal Richtung Rendsburg bzw Breiholz. Wir bogen von der B203 ab, wie das Navi es vorschlug. Ggf würden wir bereits hier mit der Fähre über den Kanal fahren. Spontan entschieden wir uns für den Weg eng am Kanal entlang. Wir fuhren bis zur Schwebefähre und reihten uns in eine Schlange mit Fußgängern, Fahrrädern, Motorrädern und Autos ein. Auf einem Schild stand, dass bis 11 Uhr Pause sei, das waren 10 Minuten. Das nahmen wir gerne in Kauf, wir hatten ja Urlaub.
Bald kam eine digitale Stimme, dass sich die Abfahrt verzögern würde, weil der Schiffsverkehr Vorrang hätte. 2016 war eine Schwebefähre kollidiert, und es hatte bis 2022 gedauert, eine neue Fähre zu beschaffen und zu montieren. Also war die Vorsicht wohl verständlich.
Wir warteten drei große und mehrere kleine Schiffe ab. Etwa um halb 12 konnten wir endlich übersetzen. Die Überfahrt war weniger spektakulär als gedacht und in Minuten erledigt.
Auf der anderen Kanalseite ging es über die Dörfer weiter Richtung Plön. Die Strecke über Bokelholm war echt schön. Irgendwann wechselten wir auf ein Stück Autobahn, fuhren dann ab Richtung Plön. Das waren noch 36 km. Als wir in Plön ankamen, war es etwa 13 Uhr. Wir parkten in der Stadt, gingen ein Stück den Berg hinauf Richtung Marktplatz. Von meinem kurzen Besuch im letzten Jahr wusste ich bereits, dass sich dort ein Eiscafe befand. Ich gönnte mir ein Spaghetti Carbonara mit Vanille- und Schokoladeneis und Eierlikör.
Danach wollte ich Peter unbedingt den großen See zeigen und am liebsten ein gutes Stück laufen. Wir gingen ein Stück, aber bald war ich von einer Traube aus Mücken umhüllt. Der Blick war versperrt und es summte nur so um mich herum. Mein Mann hatte dieses Mal etwas mehr Glück, die Mücken mochten ihn nicht so gerne wie mich... Er war aber einverstanden, zurück Richtung Schloss zu gehen. Der Weg hinauf war anstrengend, aber die Aussicht dann echt super - mit deutlich weniger Mücken als unten am See.
Danach gingen wir aber schon zurück zum Parkplatz, es war kurz vor 2. Am Ende der Straße vom Hotel wollten wir noch einen Aussichtsturm anschauen. Wegen seinen Knien kam Peter nicht weit mit hinauf und ich stellte nach drei Stockwerken fest, dass mir echt schwindelig war... . Also machte ich wieder kehrt. Im Hotel checkten wir ein, bekamen einigte Reise-Tipps und legten uns erstmal eine Stunde hin. Abends ging es nochmal eine Stunde zum italienischen Restaurant Eisenpfanne in die Stadt und bereits um 20 Uhr schlafen. -- Alex
Heute darf ich mal wieder am Feiertag arbeiten, aber nur 3,5h am Vormittag. Nach einer Woche voller Überstunden, mache ich tatsächlich früher Feierabend.
Heute früh habe ich die Bahn nach Meldorf genommen und die Kleidung ein wenig angepasst, also bin ich vorbereitet, die 16km zurück zu laufen. Das Wetter ist für Mai immer noch ziemlich frisch und es weht ein kalter Wind, aber wenigstens regnet es nicht mehr.
Ich starte in der Nähe des Doms. Dieser bietet eine gute Landmarke und man sieht ihn sogar aus dem Rüsdorfer Moor. Der Spruch, dass man hier schon Tage früher sieht, wer zu besuch kommt, ist nicht zu weit hergeholt.
Ich habe keine Lust auf Bundesstraße und gehe deshalb die Fahrradstrecke. Der Raps blüht gelb, der Himmel ist weit und Wolken ziehen so weit das Auge reicht.
Zunächst erreiche ich Epenwörden, ein kleines Dorf mit Höfen und hübschen Reetdachhäusern. Von dort aus geht es weiter nach Dehlen. Obwohl ich hier schon mehrfach mit dem Rad langgefahren bin, wusste ich bis heute nicht, dass dieser Ort so heißt. Hier gibt es ein großes Denkmal, dass an eine Schlacht erinnert, die zur Dithmarscher Bauernrepublik geführt hat. Hier mache ich auch meine erste längere Pause. Dabei fällt mir wieder ein, dass heute Vatertag ist, weil drei Männer mit ihren Rädern am Tisch neben mir ihr Bier auspacken. Dabei wirken sie aber sehr zivilisiert, sodass ich nicht sofort die Flucht ergreife.
Auf der weiteren Strecke treffe ich dann andere Leute, die am Feiertag arbeiten: auf einem Feld wird das Markenzeichen von Dithmarschen angepflanzt: Kohl. Die jungen Pflanzen aufs Feld zu bringen ist tatsächlich immer noch teilweise Handarbeit, ebenso wie die Ernte. Ich erkenne Weißkohl und Rotkohl, dann gehe ich weiter.
Mein nächstes Zwischenziel ist die Eisbude 54° in Hemmingstedt. Den Ort erkennt man auch schon von weitem, leider nicht an einem einzelnen Kirchturm, sondern an vielfältigen Gebäuden, Schornsteinen und Türmen, die zur Raffinerie gehören. Das Eis an der Eisbude ist aber das beste in der Region.
Für so gutes Eis bin ich auch bereit lange anzustehen, was heute leider auch notwendig ist. Gefühlt möchte hier heute jeder Dithmarscher und Urlauber ein Eis essen. Nach einer Weile bin ich dran und verbuche die Wartezeit einfach als Pause. Trotzdem setze ich mich mit meinem Eisbecher noch eine Weile in die Eisdiele. Als ich mich wieder auf den Weg mache bin ich satt und friere. Also laufe ich mich schnell wieder warm. Ich komme an der Mühle Margaretha vorbei und schlendere durch Hemmingstedt. Bald bin ich auf einem Wegstück, dass ich Anfang des Monats schon mal gelaufen bin. Leider komme ich dabei um die Bundesstraße nicht mehr herum. Aber wenigstens blüht diesmal der Flieder komplett. Auf der ersten Bank die ich in Heide finde, mache ich noch eine kurze Pause, dann gehe ich nach Hause. -- Corina
13.05.2026: Krafttraining Familie und Chor
Heute war ich insgesamt knapp über 10.000 Schritte unterwegs, also 6,3 km. Vor dem Mittagessen war ich wieder beim Krafttraining in der Physiotherapie-Praxis. Nach dem Essen und einer Pause kam die Familie von meinem Mann zu Besuch - zum Kaffee trinken, aber auch, um sich danach die Renovierungsarbeiten anzuschauen. Damit waren wir dann einige Zeit beschäftigt.Abends war ich dann noch bei der Chorprobe, bei der wir (mein Chor heißt Ne Buddel Pop) unsere Versionen von Coldplay's Paradise und We Pray perfektioniert haben.
12.05.2026: Ehrenamt, Facharzttermin und Sofa
Heute vormittag hatte ich ein bisschen was für mein Ehrenamt zu tun und ging aber auch eine kleine Runde joggen. Mittags hatte ich in einer Nachbarstadt einen Facharzttermin. Die Anbindung mit öffentlichem Nahverkehr ist dort leider eher mies, daher fuhr ich ausnahmsweise mal Auto (je Strecke 36 km). Während meiner Fahrzeiten gab es einige Regenschauer und heftige Windböen. Abends war ich wieder mit meinem Mann "auf der Baustelle", also in dem zu renovierenden Haus.Wieder konnte ich nur eine relativ geringe Kilometerzahl (4.9 km) eintragen, aber ich bin echt gut erschöpft. -- Alex
11.05.2026: Krafttraining und Nivelliermasse

10.05.2026: Pferdedung im Moor

Gegen halb 4 kam Corina mit dem Auto bei mir vorbei. Ich
wusste nicht sicher, was wir in welcher Reihenfolge machen wollten und ob sie
mit dem Auto irgendwo hin fahren wollte. Wir einigten uns, dass wir erst eine
Runde bei mir gehen würden, dabei Pferdedung einsammeln würden und anschließend meine älteren
Kartoffeln zu einem neuen Leben verhelfen würden. Irgendwie kam das Wort "Stoffwechselendprodukte" von Kühen und Pferden auf, das amüsierte uns eine ganze Weile. Corina hatte außerdem kleine Zimtschnecken
gebacken, von denen sie mir erstmal welche da ließ.
Danach ging es von mir aus los Richtung Kaserne. Unterwegs bogen wir ab ins Moor, liefen dann durch das Moor an der FH wieder zurück. So kamen gute
6 km zusammen.
Gemeinsam machten wir uns dann auf meinem Balkon daran, die Kartoffeln zu
verpflanzen. Leider hatte ich nicht mehr genügend frische Erde, aber Corina
konnte ältere und ungenutzte Erde nochmal verwenden. Aber mit ein bisschen Wasser konnten wir das Ganze gut feucht halten.
Bereits abends hatte ich ihre Schnecken verspeist, die Dinger sind einfach zu lecker! -- Alex
Heute morgen hab ich Zimtschnecken gebacken und mit meiner Mutter zum Muttertag telefoniert.
Am Nachmittag bin ich mit Alex verabredet. Heute morgen waren wir beide etwas durch und nicht so richtig in der Lage uns gegenseitig zu verstehen, also fahre ich mit dem Auto.
Wir wollen heute Kartoffeln in Töpfen setzen und brauchen dafür noch Dünger. Also geht es erstmal ins Moor, denn auf meiner Runde gestern habe ich einige Pferdeäpfel gesehen und laut meinem Papa ist das der beste Dünger.
Das Wetter ist heute wieder sonnig und so landet meine Jacke bald wieder im Rucksack. Gerade weiß ich einfach nie, wie ich mich anziehen soll. Was ohne Wind in der Sonne optimal ist, ist sobald der Wind auffrischt zu kalt...
Wir verstauen ein paar Stoffwechselendprodukte unbekannter Pferde gut in einem Plastikbeutel und laufen weiter. Heute nur eine kleine Runde von etwa sechs Kilometern, bevor wir wieder bei Alex zu Hause ankommen.
Hier werden auf dem Balkon ein paar gut gekeimte Kartoffeln in die Pötte gebracht. Mal sehen, wie im Herbst die Ernte ausfällt -- Corina
https://findpenguins.com/2huzj59gtn4hi/footprint/6a00e074326421-56931581
09.05.2026: Itzehoe: Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung + Rüsdorfer Moor

Morgens packte ich auch bald meine Sachen, um den Zug um 9 Uhr nach Itzehoe zu erwischen. Dort war ein Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung und ich gehörte zur Standbesatzung vom VdK Nord. Zum Glück hatten sich die Bauchkrämpfe gerade rechtzeitig verabschiedet, so dass es mir körperlich einigermaßen okay ging.
Als ich morgens auf dem Platz vor dem inklusiven Restaurant ankam, hatten bereits einige Kollegen vom VdK den Stand fertig aufgebaut. Ein Mitglied ohne Vorstandsposten von uns hatte sich freundlicherweise bereit erklärt, mitzuhelfen. Da ich selbst eine Tasche mit Werbegeschenken mitgebracht hatte und einen Rucksack dabei hatte, konnte ich u.a. auch wegen meiner Schulter nicht noch einen Rollator schieben. Daher freute ich mich, dass man mir einen Sitzplatz der zwei Klappsitze am Stand zur Verfügung stellte. Der Stand war mitten in der Sonne, also für mich nicht ganz so optimal - dies löste ich, in dem ich mir auf der Damentoilette gelegentlich kaltes Wasser über den Kopf schüttete.
Es gab ein Programm mit Grußworten von einigen Politikern und Organisatoren. Danach wurden Interviews geführt zu unterschiedlichen Einschränkungen. Auch wenn zwischenzeitlich von 3000 - 4000 Anwesenden die Rede war, würde ich die realistische Zahl an Zuschauern auf maximal 100 bis 200 Personen schätzen. Trotzdem war es eine nette Zusammenkunft für die Inklusion.
Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war mit Sicherheit der Auftritt des inklusiven Chors der Stiftung Mensch.
Am Stand ergaben sich einige interessante Gespräche und Interessierte nahmen unsere Materialien gerne mit.
Insgesamt war es eine bunte und quirlige Veranstaltung.
Zwischendurch machte jeder von uns mal kurz eine Pause, um sich bei den Ständen umzusehen, den Vorträgen zu lauschen, Kaffee oder Eis zu holen oder zur Toilette zu gehen.
Um 13:30 Uhr war die Veranstaltung fast vorbei, wir packten langsam unsere Sachen zusammen. Um 14 Uhr erwischte ich gerade eben noch den Zug und fuhr zurück nach Heide.
Mein Magen hatte sich im Tagesverlauf einigermaßen beruhigt, aber ich war dann doch ziemlich erledigt. Und das, obwohl insgesamt nur 4.8 km heute zusammengekommen sind, da ich die meiste Zeit rumgesessen oder -gestanden habe.
--Alex
08.05.2026 Wandern am Kanal - Belohnung: Thai-Curry und Eiscafé

https://findpenguins.com/2huzj59gtn4hi/footprint/69fecc3db11ef7-75391096
07.05.2026 joggen Ehrenamt Gesangsunterricht noch eine MS Selbsthilfegruppe
Das Wetter heute war richtig super, also war es klar, dass ich gerne raus wollte. Zuerst hatte ich ein bisschen was mit meinen beiden Ehrenämtern zu tun, ging aber dann doch schließlich eine kleine Runde joggen. Mittags hatte ich eine Gesangsstunde, und nach der Pause war ich bei einer weiteren Selbsthilfegruppe der DMSG. Vielleicht können Corina und ich morgen oder übermorgen mal wieder eine größere Runde in Angriff nehmen. :-) -- Alex.
06.05.2026: joggen DMSG Gruppe und Kreistannen

Danach war ich aber wach und ging eine Runde joggen. Also gehen und laufen im Wechsel. Jaja, soll man nicht machen, aber für mich mit meinen ganzen Einschränkungen konnte ich auf diese Weise meine Leistung schon echt gut steigern.
Nach Mittagessen und Pause war heute nachmittag eine MS Kontaktgruppe etwa 3,5 km entfernt von zu Hause. Da ging es dann mit dem Fahrrad hin. -- Alex
05.05.2026: Krafttraining Renovierungsarbeiten Alltagskilometer
Am Dienstag war bei mir traditionell Krafttraining angesagt. Das kostet schon echt einiges an Energie, danach musste ich mich ausruhen. Nachmittags war ich mit meinem Mann beim neuen Haus und habe ein bisschen mitgeholfen bei Aufräum- und Vorbereitungsarbeiten für die weitere Renovierung. Zum Schluss waren wir noch in einem Fachgeschäft für Bodenbeläge. Meine Laufdistanz war wegen der übrigen Anstrengungen entsprechend geringer... -- Alex04.05.2026: Alex geht joggen und hat Vorstandssitzung, Corina wandert am Deich

Danach musste ich heute wegen einer Behördenangelegenheit zum Bürgerbüro. Da bin ich dann aber mit dem Fahrrad hin gefahren, weil das schneller ging.
Nach der Mittagspause war für mein Hirn die Bewegung angesagt. In meinem Ehrenamt wurde ich nämlich vor Kurzem als Vorsitzende gewählt. Dadurch begründet war es meine Aufgabe heute, durch die Vorstandssitzung mit 7 Leuten (die erste in dieser Besetzung) zu führen. Am Ende war alles gut, aber ich bin jetzt auch ordentlich erschöpft. -- Alex
Dank Psychotherapie und Rehaantrag war heute Vormittag keine Zeit für eine Runde um den Block. Ersteres hat aber auf jeden Fall Priorität, also komme ich heute erst nach der Arbeit dazu mich zu bewegen. Laut Schrittzähler kommt bei der Arbeit etwa ein Kilometer zusammen, den nehme ich gern mit.
Mit dem Auto fahre ich zum Meldorfer Hafen. Hier gibt es einen kostenlosen Parkplatz, Schafe und meistens eine Menge Vögel zu beobachten. Außerdem kann man hier manchmal einen wunderschönen Sonnenuntergang sehen. Die Strecke ist eher langweilig zu laufen, immer geradeaus mit einem sehr weiten Blick, aber manchmal ist Langeweile auch ganz schön.
Nebenbei telefoniere ich mit meiner Freundin Silke und wir tauschen uns über den jeweiligen Start in die neue Woche aus.
Schafe sehe ich heute auf dem Deichabschnitt nur wenige, dafür aber mehrere Gänse mit Gösseln. Immer wieder niedlich.
Nach etwa einer Stunde und fünf Kilometern bin ich wieder am Auto und fahre zurück nach Hause. -- Corina
https://findpenguins.com/2huzj59gtn4hi/footprint/69f8feba66f921-53855964
03.05.2026: Alex macht Pause und Corina geht durchs Moor nach Hemmingstedt

Heute morgen ist es bewölkt und es muss ein paar Tropfen geregnet haben. Ich freue mich, dass ich immer noch fit bin und mache mich auf den Weg. Wohin genau weiß ich noch nicht. Im Rucksack kommen Wasser, Nüsse und ein Apfel mit. Frühstücken kann ich auch noch, wenn ich wieder komme.
Weil es heute morgen bewölkt ist, und ich auch nur eine kleine Runde raus möchte, verzichte ich auf die Sonnencreme (immer eine blöde Idee, aber diese Erkenntnis kommt meistens zu spät).
Ich starte meine Standard 6km Runde ins Rüsdorfer Moor, aber der morgen ist schön, ich bin allein unterwegs und so beschließe ich, doch Richtung Autobahn (A23) weiter geradeaus. Weil Sonntagmorgen ist, ist von dieser auch nicht viel zu hören. Auch die Hemmingstedter Raffinerie versteckt sich im Dunst.
Dafür lassen sich neben Rindern auch einige Rehe blicken. Auf einer Wiese sehe ich nur drei Paar Ohren aus dem Gras gucken. Sobald ich ein Foto gemacht habe, steht eins der Rehe auf und ich gehe schnell weiter. Stören wollte ich nicht.
Bald darauf begegnet mir auch noch ein fotogener Storch.
Langsam kommt immer mehr die Sonne durch. Fast ist schon wieder T-Shirt-Wetter. Aber ich bin nicht eingecremt. Also bleibt die Regenjacke an.
Ich finde eine Unterführung unter der Autobahn hindurch, die ich bisher noch nie benutzt habe. Dahinter finde ich mich neben einem gigantischen Gewächshaus wieder. Hier wachsen die leckeren regionalen Tomaten. Von der Autobahn aus habe ich die Gewächshäuser schon oft gesehen, aber so nah war ich da noch nie dran. Aber der Weg lohnt sich. In den Gräben rechts und links wächst Schilf und auf den anliegenden Wiesen Binsen und Blumen.
Kurze Zeit später erreiche ich Hemmingstedt. Von hier aus geht es wieder Richtung Heide. Parallel schreibe ich mit Aussie Lady. Sie läuft auch bei May50k mit und eigentlich möchten wir ein Team bilden. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht, aber an der Foundraising Website bin ich in den letzten Jahren schon so manches Mal verzweifelt. Aber bis Ende Mai schaffen wir das bestimmt!
In Hemmingstedt blühen die Bäume. Ich finde eine der letzten Magnolienblüten, ein paar Kirschblüten und viele blühende Apfelbäume. Wenn es jetzt keinen Frost mehr gibt, wird sicher wieder ein gutes Apfeljahr!
Leider geht es jetzt ein ganzes Stück an der Bundesstraße entlang. Mittlerweile habe ich meinen Apfel und ein paar Nüsse verputzt und mein Wasser ist auch fast leer. Ich habe Hunger und bereue ein bisschen meinen frühstücklosen Aufbruch. Aber nützt ja nichts. Bis zu Hause sind es nur noch zwei Kilometer, die schaffe ich jetzt auch noch. Ich stöpsel mir Marc-Uwe Kling mit dem neusten Kängurubuch auf die Ohren und bin kurz vor elf wieder zu Hause. -- Corina
https://findpenguins.com/2huzj59gtn4hi/footprint/69f796b53b1d30-76593313
02.05.2026: Durchs Süderholmer Moor

Aber jetzt muss ich echt erstmal Beine hochlegen... -- Alex
01.05.2026: Start mit Brückenlauf

In diesem Jahr hatte mich seit Anfang März eine oder mehrere fiese Erkältungen samt Heuschnupfen fest im Griff. Dazu kamen Verletzungen an Hand und Schulter, daher war meine Motivation zum Training in den letzten drei Monaten gebremst.
Netterweise kam ich heute trotzdem halbwegs unbeschadet nach etwas mehr als einer Stunde im Ziel an.
Meine Freundin Corina war ebenfalls dabei, allerdings beruflich bedingt mit ihren KlientInnen und Klienten der Stiftung Mensch unterwegs. In dem Gewusel haben wir uns aber irgendwie noch nicht mal getroffen...-- Alex
Warum Wandelnde Pinguine?
Wir wandeln. Das bedeutet: Meistens gehen wir durchs Moor hier bei uns in der Region. Manchmal geh-eingeschränkt und langsam, mal allein oder gemeinsam, aber immer mit viel Spaß an der Bewegung.
Der Pinguin kommt von der Wander-Plattform "FindPenguins", auf der wir oft oder manchmal unterwegs sind.
Wir, das sind Corina mit einem klinisch isolierten Syndrom (KIS) vor 6 Jahren, und Alex mit MS Diagnose seit mindestens 24 Jahren. Roswitha läuft als Pinguin gerne mit ihren Hunden - und hat sich da für Mai auch Streckenziele gesetzt.
Gemeinsam laufen wir jetzt dafür, um die MS Forschung voran zu bringen!
Ihr motiviert uns mit Euren Spenden, unsere Laufziele zu erreichen. Vielen vielen Dank dafür.
Thank you to our Sponsors
€150
Bergziege
€105
Christel Schellenbauer
Tolle Aktion liebe Alex! Ich bin stolz auf dich.
€27
Korinna Kuhhagen
€27
Anonymous
Ich freue mich euch eine kleine Spende zukommen zu lassen.
€53
Manuela Bulgrin
Weiter so!
€53
Pepe59
Großartige Aktion finde ich. Wünsche dir viel Erfolg.
€27
Aina Sell
Super, Corina!
€20
Doris Feindt
€53
Gepol
€27
Yusuf Fidan
€15
Deichschaf
Danke!
€11
Roswitha Reimertshofer
Von Aussie Lady viel Erfolg
€53
Alexandra Bohle
€11
Anonymous
Viel Glück
€20
Roswitha Reimertshofer
€100
Christoph Schütz
Schön, dass Du wieder engagiert dabei bist! Herzliche Grüße, Christoph
Our Achievements








